Berufsmaturität I & II

Grundlage für die Zulassung zur Fachhochschule

Eine Berufsmaturität verbindet deine beruflichen Kenntnisse mit einer Vertiefung des Allgemeinwissens. Damit bildest du die Brücke zwischen beruflicher Praxis und akademischer Weiterbildung.

Eidgenössische Berufsmaturität
3 oder 4 Jahre (BM I), 1 bis 2 Jahre (BM II)
Berufsmaturität I & II

Mit einer Berufsmaturität ist der prüfungsfreie Zugang zu einer fachverwandten Studienrichtung an einer Fachhochschule möglich. Je nach Studiengang können zusätzliche Anforderungen wie ein Praktikum oder ein Eignungstest gelten. Entspricht die absolvierte Grundbildung nicht dem gewünschten Studienbereich, schafft ein qualifizierendes Praktikum die nötige Brücke.

BM1 – Berufsmaturität während der Lehre


Die Berufsmaturität I ergänzt die berufliche Grundbildung gezielt um vertiefte schulische Kompetenzen. Sie richtet sich an Lernende, die bereits früh den nächsten Schritt planen und ihre beruflichen Perspektiven erweitern möchten.

BM2 – Berufsmaturität nach der Lehre

Die Berufsmaturität II baut auf der abgeschlossenen Grundbildung auf und verbindet Berufserfahrung mit vertieftem Allgemeinwissen. Als eidgenössisch anerkannter Abschluss öffnet sie den Zugang zur Tertiärstufe und zu vielfältigen Weiterbildungen.

Die Berufsmaturität II – kann Vollzeit oder berufsbegleitend absolviert werden und richtet sich an engagierte Berufsleute, die sich gezielt weiterentwickeln und neue Perspektiven erschliessen möchten.

Weitere Informationen zur Berufsmaturität findest du unter:

Die Weiterbildung zum eidg. Fachausweis bietet mir fachlich und persönlich einen echten Mehrwert. Besonders wertvoll ist der Austausch mit anderen Teilnehmenden – unterschiedliche Erfahrungen eröffnen neue Perspektiven und Lösungen.

Noraly Frommholz
Front Assistant Managerin, Waldstätterhof Luzern

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